Reisen mit dem Wohnmobil und dem Fahrrad in Australien

Sie sind hier: Reiseführer - weitere Reiseziele mit Wohnmobil, Fahrrad etc. in Australien, Neuseeland, Südsee und Ozeanien - Teil 4: Australien

Australien:

  • Cunningham´s Gap im Main-Range-Nationalpark in New South Wales bei Brisbane am ehemaligen Haupthandelsweg nach Sydney und Melbourne ist ein Gebirge mit Felsformationen und Regenwald, touristisch aufgrund der Nähe zum Großraum Brisbane sehr gut erschlossen
  • Myall-Seen im Myall-Lakes-Nationalpark im Norden von New South Wales, vier Hauptseen, Strände und Lagunen auf 40 km Länge, Zeltplatz und Picknick-Platz Mungo Brush am Ende des 20 km langen Wanderweges Mungo Track
  • Belmore-Wasserfall in der 560 Meter tiefen Shoalhaven-Schlucht am Hindmarsh-Aussichtspunkt mit Ausblick auf Morton-Nationalpark und Kangaroo-Tal (300 Meter tief), Besuch am besten über den Ort Bundanoon
  • Blue Mountains im Westen von Sydney, Tafelberge und Steilklippen, Schluchten und undurchdringliche Täler und Sumpfgebiete, Welterbe-Liste, Wasserfälle Three Sisters, Katoomba Falls und Leura-Cascades, Felsmalereien und Steinwerkzeuge an mehr als 700 Siedlungsorten der Aborigines, voll erschlossen, organisiere Tagesfahrten ab Sydney mit Boot und Bus
  • Fitzroy-Wasserfall im Morton-Nationalpark, 80 m Fallhöhe, West-Rim-Wanderweg bietet besten Blick auf den Wasserfall, führt durch ursprünglichen Naturwald, Wildblumen und Regenwald
  • Kanangra-Falls im Kanangra-Nationalpark, Teil der Blue Mountains, Kanangra-Walls-Aussichtspunkt bietet Panoramablick über die Fälle, die Klamm am Ende der Schlucht und die Berge rundherum
  • Ben-Boyd-Nationalpark an der Südküste von New South Wales, Sehenswürdigkeit: "Pinnacles" sind sehr alte Steinformation aus Sand mit einer roten Lehmkappe, am besten zu betrachten von den Klippen gegenüber, von Oktober bis Dezember Walwanderung mit Aussichtplatz auf die Wale vom Boyd´s Tower, Walmuseum in Eden

  • Mount Kosciuszko (2228 m) und seine Nachbargipfel (u.a. Twynam, 2196 m) in New South Wales sind die höchsten Berge (Snowy Mountains) in Australien, Gletscherseen und Höhlensysteme, beste Aussichtsplätze auf dem Alpine Way auf der Westseite des Gebirges ("Olsen´s Lookout" und "Scammell Lookout"), zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad führen auf die Gipfel
  • Warrambungle-Nationalpark in New South Wales, Sehenswürdigkeit: "The Breadknife" ist eine senkrechte dünne Eruptivsteinsschicht
  • Croajingolong-Nationalpark, Biosphärenreservat in Victoria entlang der Küste von East Gippsland, von Regenwald gesäumte Strände und heidebewachsene Flußmündungen, viele kurze Wanderwege entlang der Küste
  • Gippsland-Seen im Nationalpark mit der Halbinsel Sperm Whale Head, den Rotamah-Inseln, dem Wellington-See, dem Entrance-See und dem Ninety Mile Beach, unzählige Aussichtspunkte, ideal für Angler und Ornithologen, Vogelschutzgebiet, zahlreiche Wanderwege
  • Grampian-Gebirge im 1700 km² großen Grampians-Nationalpark in Victoria, mehrere beliebte Bergsteiger-Gipfel, 160 km Wandwege mit sehr vielen Aussichtspunkten, Kanuverleih für Kanufahrten auf dem Wimmera oder zum Mackenzie-Wasserfall, große Anzahl an Felsmalereien
  • Lake-Eildo-Nationalpark nördlich vom Zentralmassiv in Victoria, beliebts Ausflugsziel für Wanderer, Angler und Camper, bekannt sind der Blowhard Spur Trail mit dem Foggs-Aussichtspunkt auf dem Weg zum Mount Pittinger und den Lake Eildon, große Population an Östlichen Grauen Riesenkanguruh, Koala und Wombat
  • Murray-River fließt fast 2700 km vom Mount-Kosciuzko-Gebirge bis zum Südlichen Australischen Meer bei Adelaide in Victoria, siebtgrößter Fluss der Welt
  • Otway-Gebirge an der Südküste Victorias, teilweise Nationalpark, alte Holzfällertrassen sind heute Wanderwege, dazu etliche `Bushman-Walks´
  • Philip Island 140 km südöstlich von Melbourne in der Bass-Straße, Philip-Island-Nationalpark schützt Zwergpinguine in dem Areal, Touristenattraktion: während der `Pinguin-Parade´ bei Sonnenuntergang kommen 300 bis 800 Zwergpinguine aus dem Meer zurück zu ihren Nestplätzen in den Dünen, am meisten zwischen August und März
  • Bucht von Port Phillip mit Hunderten von Schiffswracks aus dem 19. und 20. Jahrhundert wegen unverhersehbarem Wellengang und unzähligen nicht kartierten Korallenriffen direkt unter der Wasseroberfläche, Point Nepean mit Aussichtspunkt auf die turbulente Einfahrt in die Bucht
  • Zwölf Apostel, bis zu 46 Meter hohe Felstürme an der Great Ocean Road in Victoria, Höhepunkt des Port-Campbell-Nationalparks, mehrere Aussichtspunkte auf den 70 Meter hohen Kalksteinklippen des Festlands
  • Tower Hill an der Westküste, vulkanischer Trichterkrater, heute mit Wasser gefüllt, erster Nationalpark in Victoria
  • Westernport-Bucht im Süden Victorias an der Seite der Mornington-Halbinsel in der Nähe von Melbourne, heute Ausflugsziel für Städter und Reisende
  • Wilson´s Promontory am südlichsten Punkt des australischen Festlands, Halbinsel mit ausgedehnter Wildnis auf 130 km Küstenstreifen, seit 1898 Nationalpark, spiritueller Platz der Aborigines, südlichste Mangrovenwälder der Welt

  • Ben-Lomond-Nationalpark im Gebirgsplateau von Tasmanien, hohe Herausforderung für Wanderer wegen starker Wetterwechsel und Wildnis, für mutige Besucher: Fahrt durch die Haarnadelkurven der Jacobs Ladder mit fantastischem Ausblick auf Flinders Island
  • Flinders Island und 51 andere Inseln der Furneaux-Inseln in der Brass-Straße zwischen Tasmanien und Australien, strahlendweiße Strände, 50% mit Dünen bedeckt, mediterranes Klima ("Mittelmeer des Pazifik"
  • Eaglehawk Neck, schmaler Isthmus von nicht einmal 100 Meter Breite zwischen der Forestier-Halbinsel und der Tasmanischen Halbinsel, früher natürliches Gefängnis für Strafgefangene, heute Touristenmagnet: natürliche Steinbögen durch Wellenerosion, Blowholes uvm.
  • Freycinet-Halbinsel an der Ostküste Tasmaniens, weiße Sandstrände und orangefarbene Felsen bei mildem Meeresklima, sehr schöne Wanderwege bis 27 km Länge (Rundweg), Whale-Watching vom Festland aus
  • Gordon-Franklin-Wild-Rivers-Nationalpark, Weltnaturerbe auf Tasmanien, Bergbesteigungen nur für erfahrene Bergsteiger, Franklin River gilt als wildester Fluß der Insel
  • Queenstown, ehemalige Kupfermine und Goldgräberstadt 250 km westlich von Hobart, der Hauptstadt von Tasmanien, Mondlandschaft rund um die Geisterstadt, keinerlei Bewuchs aufgrund Vergiftung des Bodens mit Schwefel, heute starke Erosionsschäden des ungeschützten Bodens, dadurch freiliegende Felsen, größte Touristenattraktion auf Tasmanien inmitten von urwüchsigem Regenwald
  • Walls-of-Jerusalem-Nationalpark gilt als schönster seiner Art auf Tasmanien, Erkundung nur zu Fuß und nur für erfahrene Wanderer wegen plötzlich einsetzendem starken Nebels
  • Balls Pyramid, Spitze eines Unterwasservulkans 23 km südöstlich der Lord-Howe-Island, höchster im Meer stehender Felsenpfeiler der Welt, Spitze in 552 Meter Höhe nur 4 Meter breit, Erstbesteigung erst 1965, mehrere endemische, also nur hier auf diesem Felsen lebende Tiere und Insekten

Teil 2: Australien

Teil 3: Australien

Teil 4: Australien

Teil 5: Australien